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Über uns

Die Kampfkunst

Shotokan war die ursprüngliche Bezeichnung für Meister Funakoshis 1936 gegründetes Karate-Dojo in Tokyo. Shoto nannte man Funakoshis Karatestil und Kan bedeutet “Haus” oder “Tempel”. Neben seiner Berufung als Lehrer brach er nach einer Versetzung nie die Verbindung zu seinen Shuri-te-Lehrern Azato und Itoso ab. In den meisten Ländern kennt man Karate nur als Wettkampfsport. Meister Funakoshi vertrat seine Kampfkunst dominant nach dem klassischen okinawischen System. Durch die langjährige Erforschung der okinawischen Kampfkunst- Systeme hatte Meister Funakoshi einen tiefen Einblick in die Möglichkeiten, die im “Okinawa Te” enthalten waren und unterrichtete Karate als Weg (Do). Ursprünglich bestand sein Karate-Training vornehmlich in der Übung der Katas (Formen). Funakoshi wählte 15 Katas aus den okinawischen Originalen mit den wichtigsten repräsentativen Aspekten aus. Seine bedeutendsten Neuerungen waren, dass über die verschiedenen Konzepte des Bunkai und Renzokuwasa noch andere Formen des Kumite in die Übung einflossen, die nach und nach zu festen Bestandteilen des Trainings wurden und die bis heute überliefert und erhalten blieben. Gichin Funakoshi war immer sehr darauf bedacht, das die Natur der Kampfkunst und dessen Würde erhalten bleibt. Der Sinn der Kampfkunst umfasste für ihn Leben und Tod. Ein Vollkontakt-Kampf mit Verwendung von Schutzkleidung wirkte auf ihm wie eine vollkommene Verflachung der alten Schwertkunst, die auf inhaltlosen Wettkampfsport reduziert wird. Karate Do ist eine edle Kunst, und ein jeder darf versichert sein, das jene, die auf das Zerbrechen von Brettern oder das Zerschmettern von Ziegeln stolz sind, nichts über Karate Do wissen.

Udo Padaszus                                                                       Nobi Foerster

Wir trainieren miteinander Shoto Ryu
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Nobi Foerster begann den geistigen Weg der  Kampfkünste im Jahr 1965 mit Judo und vertiefte  seinen Weg 1972 mit Shoto Ryu (Shotokan) bis heute  mit der Graduierung zum 7. Dan. Unter anderem war  Nobi Foerster auch ein Schüler von Taiji Kase, dessen  Kampfkunst-Philosophie er annahm und entwickelte  aus seinem Erbe die Kata “Heian Oyo” weiter zur Kata  “Noshin No Heian Oyo”. Als Großmeister vertiefte Nobi  Foerster die Kampfkunst-Wege Iaido, Kenshibudo,  Modern Arnis, Kobudo, Aikido, Selbstverteidigung,  Kyusho Jitsu, Qi Gong, Taiji, Bai he Quan, Kyudo,   Kendo und Shorinji Kempo, mit denen er ein  umfassendes Verständnis der geistigen und  technischen Abläufe zu verstehen und begreifen lernte.  Nobi Foerster lebte mehrere Jahre in asiatischen  Ländern und hat fast alle südostasiatischen Länder  bereist. Dadurch konnte er tiefe Einblicke in die  verschiedenen Taiji Stile, Qi Gong, Buddhismus und  Meditation erlangen. In Japan vertiefte er auf den  Spuren alter japanischer Großmeister die Kampfkünste  Iaido, Kenshibudo, Shorinji Kempo, Karatedo und  Kyudo.    Nobi Foerster ist deutscher Cheftrainer für Araki  Mujinsai Ryu Iaido und Shinden Shinsei Ichijo  Kenshibudo, deutscher und europäischer Cheftrainer  für Zonghe Dao Taiji, sowie internationaler Cheftrainer  für Shoto Ryu Karatedo.     In seiner Shinbukai Organisation werden die  Kampfkunstarten, deren Philosophien und Meditation  zusammengebracht und betreut. Die Organisation steht  für bewegtes Budo, ist unpolitisch und ohne Wettkampf.  
Gichin Funakoshi (Shoto)
Udo Padaszus 3. DAN ist Karate Schüler von Nobi Foerster und  begann seinen Weg in der Kampfkunst 1994  im  Zentral Dojo  Braunschweig. Die Kampfkunst perfektionierte er mit  wachsender Begeisterung als Ausgleich zu seinem  Studium  zum Maschinenbau-Ingenieur (FH) in Wolfenbüttel. Alle Lehren  haben für ihn den selbem Ursprung und so entstand für ihn ein  besseres Verständnis für Wissenschaft & Technik. “Herz und Technik sind eines” - “shingi ichinyo”, (japanisch). Egal ob Udo Padaszus sich mit Kampfkunst, Wissenschaft,  Musik, Gartenarbeit oder Meditation beschäftigt, es gibt für ihn  nur ein Ziel: sein Herz zu finden. In der buddhistischen Welt  symbolisiert das Herz eine erstrebenswerte Geisteshaltung.   Beruflich ist Udo Padaszus als Ingenieur dafür verantwortlich,  das die Technik die er entwickle funktioniert. Ingenieure machen die Technik nicht genau richtig, sondern gerade richtig genug  damit Sie funktioniert. - Es gibt nichts was in der Technik perfekt  für alle Funktionen geeignet wäre. Genauso ist das auch im Karate: Karateka müssen ihre  Techniken nicht perfekt machen, sondern gerade richtig genug  damit sie funktionieren.  Karate Do ist ein körperlich - geistiger Weg. - Und so dauert  dieser Weg das ganze Leben lang an. Das Ziel, ein guter Karatekämpfer zu werden ist toll, aber  besser noch ist es, sich zu einem guten Menschen zu  entwickeln. Mit dieser Einstellung wird die Kampfkunst zu etwas  besonderen und nimmt einen wertvollen Stellenwert in seinem  Leben ein. Udo Padaszus ist mittlerweile  zehn Jahre im ZENtral Dojo  Hude-Hatten als Karatelehrer tätig und trainiert und betreut  Kinder und Erwachsene zwischen 6 - 59 Jahren für alle  Graduierungen bis zum 1. DAN.  
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